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Winterball 2016

Festliche Kleidung, ein großes Büffet und eine eigene Band im Ballsaal. Kurz zusammengefasst: am ersten Dezemberwochenende hat der PV wie jedes Jahr auf dem Bundeshaus einen phänomenalen Winterball veranstaltet. Wie üblich wurde getanzt, gelacht, gesungen und geschlemmt.

Doch das Ganze von vorn. Das festliche Wochenende wurde am Freitag mit einem sehr gut besuchten und ausgelassenen Begrüßungsabend eingeläutet und aufgrund des gespendeten Bieres (ein Dank an die Spender) ordentlich mit Bier begossen. Um die Wirkung des fließenden Alkohols zu bremsen und die gepflegten Unterhaltungen länger aufrecht zu halten, gab es einen ausreichenden Vorrat an Brezeln. Dennoch sei auch die positive Wirkung des Alkohols nicht vergessen, wodurch sich nach und nach auch die Grüppchen aufspalteten und die Aktivitas gemeinsam mit der AH-Schaft einen gelungenen Abend verbrachten.

 

Zum großen Ball waren alle ordentlich in Schale geworfen und genossen den Abend bei Livemusik und mundendem Essen. Leider erzielte die wiederkehrende telefonische Einladung aller Mitglieder nicht den gewünschten Erfolg. In diesem Sinne wurde bereits im persönlichen Gespräch auf den Termin des kommenden Stiftungsfests hingewiesen in der Hoffnung, dass wir beim nächsten großen PV-Wiedersehen ähnlich viele bekannte Gesichter wie beim Begrüßungsabend willkommen heißen dürfen. Dennoch bot der Ball eine schöne Möglichkeit den Hausbewohnern einen weiteren Teil des PVs zu zeigen und so wurde bis in die Morgenstunden getanzt und geschlemmt.

 

Werksführung WS 16/17

Tesat Spacecom: Ein spannender Einblick in die Welt der Satelliten Kommunikationstechnik

Um Punkt 7:00 Uhr stand der PV auf der Matte, um wieder mal einen Vormittag mit einer spannenden Werksführung zu verbringen. Zwei Stadtmobile-karten 10 Studenten zu ihrem Ziel: Backnang in der Nähe von Stuttgart. Im Land der Hidden Champions besuchten wir Tesat Spacecom, ein Weltmarktführer im Bereich der Satelliten-Kommunikationstechnik. Um 9:00 Uhr wurden wir vom CTO begrüßt, der uns einen umfangreichen Überblick über die Tätigkeitsbereiche der Technologiefirma verschaffte und uns im Showroom die Produkte und Innovationen zeigte.

Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die im Wechsel zwei verschiedene Bereiche besuchten: Die Abteilung für aktive Verstärker und den Bereich für passive Elemente. Beide hatten ihre eigenen Besonderheiten, jedoch hatten sie eines gemeinsam und zwar Reinräume. Diese durften wir sogar betreten – mit Kittel, Schuhhüllen und Haarnetzen. Die Bartträger unter uns mussten sogar ein extra Bartnetz tragen.

Zum Schluss gab es noch die herzliche Einladung, sich für Praktika und Abschlussarbeiten zu bewerben. Dann wurden wir verabschiedet und bekamen sogar noch ein Goodie-Bag mit Schlüsselanhänger, Block, etc. Es hat sich also heute sogar für die Chemieingenieure gelohnt.

150-jähriges Stiftungsfest des PV im Schloss Karlsruhe

Der Polytechnische Verein konnte vom 5. bis 7. Juli 2013 sein 150-jähriges Jubiläum feiern.

Gruppenfoto 150. Stiftungsfest

Die anwesenden Bundesbrüder und Bundesschwestern mit Familie und Freunden

Hintergrund

Der Polytechnische Verein (PV) wurde 1863 als akademischer Leseverein am damaligen Polytechnikum gegründet, um fachliches Wissen wie auch Allgemeinbildung zu fördern und allen zugänglich zu machen. Der Verein wuchs schnell und übernahm über viele Jahre die Vertretung der Interessen der Studierenden an der Hochschule. Erst später wurde er eine studentische Verbindung, von Beginn an überkonfessionell und unpolitisch. Seit seiner Gründung ist der Polytechnische Verein nichtschlagend und nicht farbentragend. Mitglied im PV können Studierende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) werden, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.

Die Ziele des PV

Zu unseren Zielen gehört es, den Mitgliedern das Erlernen von Fähigkeiten wie soziale Kompetenz, sicheres Auftreten und Organisationsvermögen zu ermöglichen, wie es an der Universität in dieser Form ohne zusätzliches Engagement kaum möglich ist. Durch die Fachbibliothek, umfangreiche Sekundärmittel wie Fotolabor oder Zeichenbretter sowie die interfakultative Mischung seiner Mitglieder bietet der Verein verbesserte Studienbedingungen, erzieht zur Teamarbeit und fördert das Erweitern des eigenen Horizontes. Darüber hinaus bilden gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen einen verdienten Ausgleich zum Studium, lassen den Spaß nicht zu kurz kommen und schweißen zu langlebigen Freundschaften zusammen.